Donnerstag, 22. November 2007

Haarausfall wirksam bekämpfen



Da treffen sich zwei Freunde, die schon gemeinsam in der Schule waren.

Sie reden ein wenig über ihre einstigen Kameraden und was aus ihnen geworden ist.

Da sagt der eine zum anderen: »Weißt du, dass aus dem langen Erwin ein erfolgreicher Geschaftsmann geworden ist?« Meint der andere: »Ja, aber es ist mir unbegreiflich, dass er mit seinen 2 Metern eine so kleine Frau geheiratet hat. Na ja, wo die Liebe hinfallt.« Darauf die Antwort: »Das war kein Zufall. Das war Berechnung!«-»Wieso Berechnung?«­»Seine Frau weiß bis heute nicht, dass er eine Glatze hat!«



Keine Haare auf dem Kopf oder beginnender Haarausfall sind ganz starke Tabuthemen, die nahezu alle Betroffenen in Panik versetzen. Wer da Hilfe bekommen möchte, muss offen mit seinem Arzt sprechen. Vor allem rechtzeitig. Ähnlich und weit harmloser ist es bei lästigen und hässlichen Schuppen. Auch da gibt es wirkungsvolle Rezepte. Und auch über ein Problem, das vor allem Kinder betrifft und immer mehr im Zunehmen ist, sollte man viel offener reden. Das sind die Kopflause. Sie sind nämlich kein Beweis für ungepflegte Haare. Im Gegenteil: Läuse mögen schönes, gepflegtes Haar meist viel lieber . . .


(K)eine haarige Sache


Glänzendes, dichtes Haar gilt seit Jahrtausenden als Zeichen von Vitalitat, Schönheit und Freiheit. So wurden Sklaven vor Jahrhunderten kahl geschoren, um sie ihrer Wurde zu berauben. Umgekehrt trug der französische Monarch König Ludwig XIII. eine Perücke, weil er seinen kahlen Kopf verstecken wollte - Startschuss fur DEN neuen Modestil seiner Zeit. Auch heute gilt eine schwindende Haarpracht als erheblicher Schönheitsfehler. Die Betroffenen versuchen alles, um ihr »kleines Problem« zu vertuschen. Wer kennt sie nicht, die schräg über den Scheitel gekämmten Haarsträhnen, die die beginnende Glatze mehr schlecht als recht verdecken sollen? Ein offener, entspannter Umgang mit diesem Manko? Fehlanzeige! Wenn selbst Promis und Stars aus Film und Show Hut oder Kappe zu ihrem Markenzeichen machen, weil sie eine Glatze verbergen wollen ...


Ein paarhaarige Fakten


Jedes Haar durchläuft einen dreiteiligen Wachstumszyklus: 85 % der Haare am Kopf sind in einem aktiven Wachstumszustand, für zwei bis sechs Jahre (Anlagenphase). 1 % befindet sich in einem Übergangsstadium, der sogenannten Katagenphase, die etwa zwei Wochen dauert. Die restlichen 14 % sind in derTelogenphase, der Endphase. Sie stehen sozusagen auf der Warteliste fürs Ausfallen und werden dann durch neue Haare ersetzt. Wenn aber mehr als nur diese alten Haare ausfallen, kann das ganz verschiedene Ursachen haben, etwa ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen oder Koenzymen sowie Durchblutungs- und Kreislaufstörungen, Diabetes mellitus, Leberentzündungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, Schilddrüsenüberfunktion, chemische Substanzen und seelische Überlastung. In den meisten Fallen aber handelt es sich um angeborenen Haarausfall, der auf Hormonstörungen zurückzufuhren ist. Und die können sowohl Männer als auch Frauen belästigen.

Auch Frauen sind betroffen


Wer glaubt, dass Haarausfall Männersache ist, der irrt also. Frauen sind vor allem in hormonellen Umstellungsphasen betroffen: nach einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre. Wer wissen will, welche Hormone in seinem Körper in Unordnung geraten sind, lässt am besten den Hormonstatus checken. Erstaunlich: In allen Fälle von Haarausfall bei Frauen ist das männliche Hormon Testosteron schuld.
Dann nämlich, wenn über das normale Maß hinaus zu viel davon vorhanden ist. Die übrigen 10 % der von Haarausfall betroffenen Frauen dagegen leiden unter echtem Haarausfall, das heißt, die
Haarwurzeln sind gegenüberTestosteron überempfindlich - leider eine unveränderliche Tatsache. Denn die Medizin kann in diesem Fall das Problem im wahrsten Sinne des Wortes nicht bei der (Haar-)Wurzel packen, nur ein wenig kosmetische Korrekturen leisten: mit östrogenhaltigen Haartinkturen, deren Hormonanteil so niedrig ist, dass er keine Nebenwirkungen hat, oder aber mit Tinkturen, die die Blutgefäße an der Haarwurzel erweitern und damit den Stoffwechsel in den haarbildenden Zellen verbessern. Auch die Antibabypille kann Abhilfe schaffen. Aber bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt oder Hormonspezialisten! Auch gut zu wissen: In vielen großen Kliniken gibt es Haarsprechstunden für Frauen; die Kassenärztliche Vereinigung gibt Auskunft, welche Ärzte auf Haarprobleme spezialisiert sind.


In den Haaren liegt die Kraft ?


Die Sehnsucht nach vollem Haar entspricht einem uralten Verhaltensmuster. Psychologen haben herausgefunden: Männer sind überzeugt, dass Frauen mit vollem Haar die besseren Partnerinnen und Mütter sind. Umgekehrt denken Frauen, dass mit einem vollen Haarschopf ausgestattete Männer besser für eine Familie sorgen können.
Also doch: meist ein Männerproblem
Wussten wir es doch! Männer sind in viel größerem Maß als Frauen von Haarausfall betroffen. Und im Gegensatz zu den Frauen leidet mehr als die Hälfte aller Männer an erblich bedingtem Haarausfall, in der Medizin auch androgenetische Alopezie genannt. Bereits bei jedem Dritten unter 30 wird das Haar über den Schläfen, am Hinterkopf und am Scheitel lichter. Da ist die Glatze nicht mehr fern ... Eine Studie des deutschen EMNID-Instituts liefert genaue Zahlen: 40 % der Manner im Alter zwischen 30 und 50 Jahren klagen über Haarausfall, 15% der Männer in diesem Alter haben zumindest stark ausgeprägte Geheimratsecken, und weitere 3 % haben nur mehr einen traurigen Haarkranz.


Was passiert da im Körper des Mannes? Ein Enzym mit dem Namen 5-alpha-Reduktase ist der Übeltater, es verändert in der Kopfhaut das männliche Sexualhormon Testosteron in Dihydrotestosteron. Und das lässt bei Männern, die erblich vorbelastet sind, die Haarwurzeln verkümmern. Die Folge: Die Haare werden dünner und fallen aus, die Haarfollikel stellen ihre Produktion ein. Besonders bitter: Lange hat man kein wirkliches Heilmittel gegen erblich bedingten Haarausfall gefunden. Ein gesundes Misstrauen gegen sogenannte Wundermittel, die uns von der Werbung immer wieder angepriesen werden, ist da also mehr als angebracht.


Gut zu wissen

Ein gesunder erwachsener Mensch besitzt zwischen 80.000 und 120.000 Kopfhaare. Etwa 250 bis 450 Haare wachsen bei einem Europäer auf einem Quadratzentimeter Kopfhaut, bei blonden Menschen weniger, bei dunkelhaarigen mehr. Pro Monat wächst ein Haar etwa einen Zentimeter. Es ist ganz normal, wenn man täglich 60 bis 80 Haare verliert.
Wer wissen will, ob er an einer erblichen oder einer nichterblichen Form des Haarausfalls leidet, kann beim Hautarzt einen Haarwurzelstatus - ein sogenanntes Trichogramm - erstellen lassen. Dabei werden 50 Haare an exakt festgelegten Stellen des Kopfes entnommen und mit Hilfe eines Stereomikroskops untersucht. Durch die Auswertung der einzelnen Haarwachstumsphasen kann der Arzt das typische Muster des erblichen Haarausfalls erkennen, lange bevor sich das Haar tatsächlich lichtet. Nichterblicher Haarausfall kommt wie bereits gesagt seltener vor. Hier lösen sich die Haare oft büschelweise und an untypischen Stellen, wachsen allerdings auch schneller wieder nach, sobald die Ursache beseitigt ist.


Gut zu wissen

Ein Medikament zur Behandlung des ererbten Haarausfalls beim Mann ist Propecia. Hat man bereits eine ausgeprägte Glatze mit glatter, glänzender Kopfhaut ist es machtlos. Wenn man die Einnahme derTablette aussetzt, fallen die Haare wieder aus. Man kann somit im Lauf seines Lebens selbst entscheiden: Haare oder Glatze. Es gibt Männer, die im fortgeschrittenen Alter mit der Einnahme derTablette aufhören. Vielleicht weil es ihnen ab einem gewissen Alter sowieso egal ist, wie sie aussehen ...?


Verlust von Haaren - Verlust von Lebensqualität


Prof. Dr. Bernd Tischer vom EMNID-Institut hat nachgewiesen: 33 % der Männer mit Glatze fühlen sich älter und weniger attraktiv, 25 % haben generell Probleme, den Haarausfall zu akzeptieren. Ein Test hat außerdem ergeben: Männer mit Glatze haben im Berufsleben weniger Chancen. Das erklärt auch, warum viele Männer zu jedem möglichen Hilfsmittel greifen, sobald sich ihre Haare lichten.
Die Liste der »Rezepte« ist lang: die schon erwähnten Haarsträhnen, die von der Seite über die hohe Stirn gekämmt werden; tägliche Haarwäschen mit Bier; Massagen mit Murmeltierfett, Honig oder Quark- bis hin zu Huhnermist! Der Kampf der kahlen Köpfe um Haare ist jahrtausendealt. So wird auf einem altägyptischen Papyrus eine Mixtur aus Honig, pulverisierten Eselszähnen, Nilpferdfett und Gazellenkot als Rezept gegen Haarausfall gepriesen. Angeblich stammt dieses Rezept von Cäsar. Der Lorbeerkranz, den er auf seinem Kopf trug, spricht aber wohl gegen den Erfolg dieses Wundermittels ...

Perücke oder Toupet ?


lm Mittelalter waren es die schon erwähnten Perücken, die den Haarverlust kaschieren sollten. Die armen Leute hatten auch hier das Nachsehen: Wer sich keine Perücke leisten konnte, versuchte sein Glück mit Mäusedreck, Maulwurfsblut oder einer Salbe aus Eigelb und Süßholz, Leinöl, Alaun und Rosenöl. Aber die Kahlköpfigen heutzutage sind nicht weniger- nun - einfallsreich: So behauptete im Jahre 1984 ein ostfriesischer Bauer, seine Haare waren wieder nachgewachsen, weil ihm seine Kuh regelmäßig die Glatze geleckt hatte. Immerhin: Perücken und Toupets jedoch sind auch heute noch üblich. Häufig lassen sich Manner - und übrigens auch Frauen - außerdem Haare aus ihrem Nacken operativ auf den Kopf verpflanzen.

Hilfe aus der Natur


Hilfe gegen Haarausfall hat sich die Wissenschaft auch von der Natur erhofft und ist fündig geworden: Bockshornkleesamen und die Aminosäure Arginin haben sich bewährt. Bockshornkleesamen ist ein uraltes Naturmittel zum Stärken der Haare, aber auch zur Regeneration von Haarwurzeln. Schon die heilige Hildegard von Bingen hat von dieser Wirkung des Bockshornkleesamens berichtet. Mit der Zeit geriet der Bockshornkleesamen in Vergessenheit, bis man ihn 1982 sozusagen zufällig wieder entdeckte, als nämlich ein bayerischer Geschäftsmann, der an schwerer Bronchitis litt, über einige Jahre hinweg täglich vier bis sechs Liter Bockshornkleetee trank. 1985 war er gesund. Und seine Therapie hatte einen positiven Nebeneffekt: Auf seinem früher sehr gelichteten Kopf prossen wieder Haare.

Haaraktivator Borkshornklee


Doch geriet irgendwie auch dieser Fall wieder in Vergessenheit, lediglich die Universität von Natal in Südafrika beschäftigte sich weiter mit dem Bockshornkleesamen und fand Folgendes heraus:
Die Wirkung des Bockshornkleesamen-Extrakts beruht auf einem tatkräftigen Team spezieller Stoffe, den Flavonoiden, Saponinen, (der Aminosäure Lysin, dem Spurenelement Eisen und als Hauptwirksubstanz dem pflanzlichen Hormonstoff Trigonellin. Besonders erfreulich: Bockshornkleesamen wirkt gegen die verschiedenen Formen des Haarausfalls - kreisrunden Haarausfall, hormonbedingten Haarausfall sowie Haarausfall aufgrund der Einnahme bestimmter Medikamente - und starkt dünnes, brüchiges und schuppiges Haar. Bockshornkleesamen-Extrakt gibt es in der Apotheke in Kapselform für die innerliche und als Tropfen und Shampoo für die äußerliche Anwendung und ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Eine Wirkgarantie gibt es zwar nicht, doch einen Versuch ist es allemal wert.


Ein neues Haarwuchsprogramm


Der deutsche Haarexperte Friedrich Meindok hat viele Jahre geforscht, Natursubstanzen geprüft, gemixt und dabei ein vollkommen neues Verfahren entwickelt - die My Dok-Therapie. Hinter diesem hochtrabenden Namen verbirgt sich eine biologische Wirkstoffkombination, aufgebaut auf einem Aminosäurenkomplex. Doch der Weg zur offiziellen Anerkennung war steinig. Da die Kur von etlichen Ärzten mit Erfolg sowohl bei Frauen als auch bei Männern angewendet worden war, wollte Friedrich Meindok durch eine Prüfung am Institut Dermatest in Münster sowie eine Studie die Wirksamkeit des von ihm entwickelten Mittels bestätigen lassen. Misstrauisch gegen die vermeintlichen Wundermittel gegen Haarausfall, lehnte der Institutsleiter zunächst entschieden ab, gab dann jedoch nach und ließ eine klinisch-dermatologische Studie durchführen, deren Ergebnis auch ihn überzeugte.
Sein Fazit: Die My Dok-Therapie vermag innerhalb von drei Monaten erblich bedingten Haarausfall sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu stoppen. Das Haartonikum aus der Apotheke - ohne Konservierungsstoffe, Hormone und Parfüm - setzt direkt an der Haarwurzel an. Inaktive Haarwurzeln werden wieder mit Nährstoffen versorgt, neues Wachstum wird angeregt. Die Behandlung ist einfach: Das Haartonikum wird zuerst sechs Monate lang zweimal täglich - morgens und abends - ins trockene Haar, und zwar in die gesamte Kopfhaut, zwei Minuten lang einmassiert; danach nicht ausspülen. Am besten benutzt man außerdem das dazugehörige Haarshampoo.

Kommentare:

Medizin hat gesagt…

Gegen Haarausfall ist doch ein Kraut gewachsen: Bockshorn. Das bestätigte jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung von BioTeSys. Das Esslinger Institut nahm die im Mittelmeer und anderen warmen Gebieten heimische Pflanze unter die Lupe. Genauer gesagt wurde ein Konzentrat aus Bockshornsamen auf seine Wirkung bei vermehrtem Haarausfall untersucht, das mit haarfreundlichen Mikronährstoffen wie Vitamin C, E, den B-Vitaminen, Biotin, Jod, Selen, Pantothensäure und Kupfer angereichert ist. Die Wirkung kann sich sehen lassen: Bei 83 Prozent der Studienteilnehmer verbesserte sich nachweislich das Haarvolumen. Drei von vier Befragten berichteten zudem über eine gestärkte Widerstandskraft der Haarpracht.
Wer neue Kraft für sein Haar braucht, muss nicht ans Mittelmeer reisen: Seit neuestem gibt es Bockshorn + Mikronährstoff als Haarkapseln in der Apotheke. Die Firma Arcon International hält verschiedene Patente zur Verwendung von Bockshornsamen bei vermehrtem Haarausfall und kombiniert als einziges Unternehmen Bockshornsamen-Konzentrat mit Mikronährstoffen oder anderen Wirkstoffen.
Bockshornklee wird schon seit alters her angewandt – etwa bei Bronchialleiden. Die Wirkung bei vermehrtem Haarausfall wurde jedoch erst vor einigen ganz zufällig Jahren entdeckt. Bei Bronchitis-Geplagten, die gegen ihr Leiden über längere Zeit Bockshorntee tranken, wuchsen plötzlich die Haare und wurden dichter und kraftvoller.

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Vielen Dank für den sehr schönen Artikel. Mich würde noch interessieren, was Sie denn vom Produkt "Regaine" halten? Haben Sie dazu Erfahrungen?

Robin hat gesagt…

Hallo


Haarausfall kann viele Ursachen haben, daher gibt es auch einige Behandlungsmethoden die Funktionieren oder eben auch nicht. Wenn eine mal nicht funktionieren sollte dann nicht gleich aufgeben, es gibt für fast jedes Problem eine Lösung. Sie muss nur gefunden werden!

Regaine ist ein Haarwuchsmittel und wurde klinisch getestet, und hat sich gegen erblich bedingten Haarausfall bewährt. Aber einem muss klar sein das bei absetzen des Mittels die Haare wieder ausfallen werden. Aber bei erblich bedingtem Haarausfall gibt es auch noch nicht allzuviele Alternativen. Aber wenn dann würde ich es einmal mit Regaine ausprobieren.

Diffuser und Kreisrunder Haarausfall kann hingegen viele Ursachen haben, fehlen einem die Nährstoffe gibt man diese in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und/oder einer ausgewogenen Ernährung hinzu.
Handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung oder derart gleichen sollte man hingegen einen Arzt aufsuchen.

Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag helfen!